Olympia Ceramica: Förderer ökologischer Innovation seit 2012

Olympia Ceramica startete 2012 das Projekt „Wasser ist Leben“ mit dem Ziel, Wasser in der Sanitärinstallation zu sparen. Heute können alle Olympia-Toiletten mit nur 3 Litern Wasser pro Spülung betrieben werden, und wir treiben unsere Forschung und Entwicklung in diesem Bereich weiter voran.
Seit 2021 gehört Olympia Ceramica zu den Gründern der APEA (ökologisch ausgestattete Produktionsflächen) im Keramikdistrikt Civita Castellana und Corchiano. Die Hauptaufgabe der APEA besteht darin, Produktionsabfälle wiederzuverwerten und so ein System der Kreislaufwirtschaft, Nachhaltigkeit und Abfallvermeidung zu etablieren. Immer mehr Unternehmen schließen sich den APEA an und tragen so zum weiteren Wachstum des Modells bei.
Darüber hinaus wurde Olympia Ceramica im Jahr 2023 Gründer einer CER (Gemeinschaft für erneuerbare Energien), die nicht nur Produzenten, sondern auch Verbraucher (einschließlich Familien in Notlagen) in das System einbezieht.
Nachhaltigkeit und Unternehmensethik
Dank unserer Photovoltaikanlage produzieren wir rund 90 % der von uns verbrauchten Energie selbst.

Olympia Ceramica besitzt eine Photovoltaikanlage, die rund 90 % des Energieverbrauchs deckt. Die kontinuierliche Verbesserung unserer Umwelt-, Sozial- und Governance-Leistung (ESG) ist eines der Hauptziele des Unternehmens.
- Der für die Olympia-Verpackungskartons verwendete Karton besteht zu 82 % aus Recyclingmaterial.
- Die in Olympia-Verpackungen verwendete Stretchfolie besteht zu 88 % aus Recyclingmaterial.
- Jedes Jahr bitten wir unsere wichtigsten Lieferanten, einen Fragebogen zu den Anforderungen in den Bereichen Gesundheit und Sicherheit, Nachhaltigkeit und Geschäftsethik auszufüllen.
- Unser Ziel ist es, bis Ende 2026 ein fortschrittliches Überwachungssystem für den Energieverbrauch und die vorbeugende Wartung einzuführen.
- Das im Produktionszyklus verwendete Wasser wird gesammelt, gefiltert und durch ein physikalisch-chemisches Verfahren gereinigt.
- Produktionsabfälle vor dem Brennvorgang (zerbrochene oder beschädigte Teile) werden gesammelt und als Sekundärrohstoff wiederverwendet.
- Die nach dem Brennvorgang anfallenden Produktionsabfälle werden von den APEA-Partnern gesammelt und teilweise im Porzellan-Steinzeug-Herstellungsprozess wiederverwendet.
- Unsere Emissionen werden regelmäßig von einem unabhängigen Dritten gemäß Branchenstandards überwacht und bewertet.
